Trade - Konzertblog
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Nun gibt es also auch einen Blog auf meiner HP, mit (kurzen) Berichten zu besuchten Konzerten. Einen besseren Blog-Einstand als ein Rammstein-Konzert kann man kaum wählen - direkt auf die 12!
19.10.2013, Die Dreigroschenoper, Koblenz
am 25.10.2013 um 07:13 (UTC)
 Während sich die Toten Hosen (fast) zeitgleich in einer so gut wie unbekannten Stadt namens Düsseldorf der entarteten Musik widmeten, machte ich mich auf den Weg ins Koblenzer Stadttheater. Getreu dem Motto „Support your local theatre“.
Die Idee, meine Karte erst kurz vorher direkt an der Vvk-Kasse zu kaufen, brachte zwar eine Ersparnis von 4,40€ mit sich – im Vergleich zur print-your-self Onlinevariante – allerdings war das so kurzfristig, dass ich (mal wieder) mit einem Platz im 2. Rang vorlieb nehmen musste. Naja, bei 19€ kann man halt mal Einschränkungen in Kauf nehmen.

Allerdings hatte ich kaum meinen Platz eingenommen, kam auch schon der Groll auf dieses alte Theater wieder hoch: Beinfreiheit Mangelware, Frischluft bzw. erträgliche Temperaturen Mangelware und zu allem Überfluss schien mir noch der Kronleuchter mitten im Blickfeld zu hängen. Letzters verbesserte sich immerhin kurz vor der Vorstellung, als der Leuchter teilweise in die Decke hoch gezogen wurde; das ist mir vorher noch nie aufgefallen.
Nichts desto Trotz: es lebe das Saarbrücker Staatstheater!! Ich werde es bei jedem Besuch im Koblenzer Theater vermissen und zu schätzen wissen. :(

Pünklich um halb 8 trat ein Sprecher des Theaters auf die Bühne und erklärte, dass sich die Darstellerin der Moritatensängerin am rechten Knöchel verletzt hätte und deshalb mit einer Bandage auftreten (Wortwitz!) würde, was zusammen einen humpelnden Bewegungsfluss ergeben würde.

Dann begann die Vorstellung mit dieser Solonummer, was darin gipfelte, dass die Sängerin am Ende erschossen wurde. Dies zog sich wie ein running gag durch den ganzen Abend. Diesen zwischenzeitlichen Tod mussten auch andere Figuren hin nehmen.

Ein weiterer fester Bestandteil dieser Inszenierung war, dass immer mal wieder eine Figur ans Mikro trat und den aktuellen/kommenden Handlungsstrang erläuterte. Das war mal komisch, mal nervig und auch mal lustig, wenn u.a. Anspielungen aufs aktuelle Tagesgeschehen (Flugreisen nach Indien in der 1. Klasse) darin vorkamen.

Auch wurde das Publikum mit einbezogen, in dem es die Protestschilder für die Demonstrationsszene beschriften durfte. Dabei traten ein paar Darsteller in den Saal, auch auf den Rängen und verteilten Pappschilder und dicke Filzschreiber. Meist wurden die Pappschilder zwar in den Reihen weitergeschoben, bis sich auf ihrem Rückweg doch jemand erbarmte und was drauf schrieb. Neben den üblichen Wünschen an die Machthaber dieser Welt (Frieden, Brot für die Welt, soziale Gerechtigkeit, etc.) kamen auch ein paar lustige Wünsche aufs Papier, wie „Rettet die VW-Käfer“, „Blonde Haare für alle“ oder „1 Baum für den Zentralplatz“ (Koblenzer Insider).
Eine weitere Szene die das Publikum mit einbezog war das Lied „Wovon lebt der Mensch?“. Dazu traten alle Darsteller auf die Bühne, ein transparenter Vorhand senkte sich und es meldete sich die Regie: bei der folgenden Szene brauche man nicht auf die Bühne zu gucken, sondern auf die verteilten Spiegelpostkarten. Allerdings wurde zumindest im 2. Rang nichts verteilt und von meinem Platz aus sah ich auch in Rang 1 niemanden, der so eine Karte hervor zog. Das Parkett konnte ich von meinem Platz auch nicht sehen.

Ich hatte die DGO vor ~ 2 Jahren in Kaiserslautern gesehen, dort war sie in einer Zirkusmanege angesiedelt, die die ganze Vorstellung lang, auf der Bühne aufgebaut war. Deshalb war ich auch schon wieder bedient, als an diesem Abend von Anfang an wieder Leere auf der Bühne herrschte, bzw. die Requisiten der jeweiligen Szene(n) jedesmal herein gerollt wurden: Sofa vor Wohnzimmerhintergrund, Flipper/Stuhl/Badewanne/Pflanze/Musikinstrument zur Hochzeitszene, rotes Rundsofa vor Loungehintergrund beim Zusammentreffen von Macky und den Huren, usw.
Deshalb bin ich immer noch am überlegen, wie ich die Koblenzer Inszenierung denn fand. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ichs jetzt als gut, gewagt, anders oder merkwürdig beschreiben soll. Wenigstens wars nicht langweilig, das ist ja immerhin schon etwas.

Bei meinem nächsten Besuch im Koblenzer Theater möchte ich definitiv mal wieder im Parkett sitzen. Die Beinfreiheit ist dort zwar auch nicht besser, aber wenigstens die Sicht.
 

21.09.2013, Der Freischütz, Stadttheater Koblenz
am 15.10.2013 um 11:00 (UTC)
 Nicht nur der kleine Hunger verursachte ein komisches Gefühl im Bauch (Supermärkte, die bis 21h bzw. 22h geöffnet haben, hatten um 18h keine Brezeln mehr – Skandal!), als ich an diesem Samstag nach Koblenz ins Theater fuhr.
Auch die Sorge um meinen Parkplatz, spielte eine Rolle, aber das ist eine andere Geschichte.
Die größten Sorgen machte ich mir um die Inszenierung der Oper. Hatte ich diese doch von vor gefühlten hundert Jahren mit tollem Bühnenbild in schöner Erinnerung, während ich sie ein paar Jahre später in genau gegenteiliger Aufführung sah: mit einer schlichten schwarz-weißen Bühne, die man in jeder popeligen Stadthalle hätte aufstellen können, dazu auch noch ebensolche phantasielos ausgestattete s/w-Darsteller - dazu bedurfte es kein Theaterhaus!
Im Foyer stand an diesem Abend ein Wegweiser zum Foyer im ersten Stock, der auf ein Einführungsgespräch hinwies. Ich hatte die letzte Einführung vor einer Oper zwar langweilig in Erinnerung, ging diesmal aber trotzdem mal hin.
Wider Erwarten war es eine ganz amüsante und kurzweilige Viertelstunde. Und überraschender Weise traf ich auch eine Arbeitskollegin dort, die ihre Mutter ins Theater begleitete. Ihre erste Frage – wie kanns auch anders sein – galt unserem Chef, ob der auch da sei. „Nein“. „Ganz sicher nicht?“ „Nein“.
Allerdings wußte ich zum Zeitpunkt der Frage nicht, dass sie ihn drauf angesprochen hatte und er überlegte hatte, auch zu kommen. Und da wir in der Nähe wohnen, auch schon mal zusammen unterwegs sind, konnte ich die Frage noch einmal durchgehen lassen.

Danach trennten sich unsere Wege, da die beiden im Parkett saßen, während ich eine Etage höher zum 2. Rang musste. Die (Aus-)Sicht dort oben war eigentlich prima, ich konnte das Orchester in voller Pracht bei der Arbeit bewundern, über die Reihe davor sah ich gut, nur das Geländer auf der Brüstung verlief genau durchs Bild. Von Beinfreiheit brauche ich auch nicht zu reden, aber die ist im Parkett auch nicht besser.
Allerdings wunderte ich mich über die vielen freien Plätze. Als ich meine Karte eine Woche vorher gekauft habe, war im Online-Ticketshop noch kaum was frei, nun sah ich überall Lücken, auch mehrere Plätze nebeneinander waren frei. Komisch, aber egal.

Schon gleich als der Vorhang wagte ich die Feststellung: diese Aufführung wird besser als die schwarz-weiße! Uff. Bunte Kostüme, ein Wirtshaus (grob dargestellt) – immerhin hat man sich was einfallen lassen. Das galt allerdings auch für Samuel. Statt nur in der Wolfsschluchtszene bis 7 zählen zu dürfen, hat man eine Rolle für ihn erfunden: immer wenn sich das Böse ankündigte,schlich nun ein knallgelbes Wesen mit 4 Helfern aus dem Hintergrund heran und warf stellenweise ein paar „passende“ mystische Gedichtfetzen in die Runde. Muss(te) man nicht haben. Zumal die Figur(en) angesichts ihrer geschminkten Maske was von Batmans Joker hatten.
Gespannt warte ich nach jeder Umbaupause – die für meinen Geschmack nervig und zu lang waren – was anschließend hinterm Vorhang auftaucht. Zwar konnte keines der Bühnenbilder mit meinem ersten Freischütz-Besuch stand halten, aber ich lies sie alle gelten.
Eine besonders lange Umbauphase wurde mit einem Solo des Orchesters überbrückt. Wie ich anderntags in der (gut ausgefallenen) Zeitungskritik las, gehörte das Stück gar nicht zum Freistück. Es war zwar von CmvW, aber eben nicht aus dieser Oper, hat aber sehr gut hinein gepasst.
Etwas blöd fand ich allerdings die Szene des Kugelgießens. Warum heißt es wohl „Kugeln gießen“? Weil sie aus Blei gegossen werden, nicht weil sie aus einer an eine Art Marterpfahl gebundene Figur heraus gezogen werden.
Ein paar Abstriche muss man ja immer machen und so konnte ich mit „Joker“ und der Kugel-OP leben.
Wegen dieser Kugelsache ist diese Aufführung übrigens erst für Schüler ab dem 7. Schuljahr freigegeben.

Der Applaus nach ca. 3h (inkl. Pause) fiel auch sehr laut aus, also kam das Stück insgesamt gut an. Denn auch in Koblenz gab es vor ein paar Jahren eine sehr ausgebuhte Inszenierung des Stückes, so dass ich mit nicht alleine mit Skepsis an diesem Abend ins Theater fur.

Als nächstes habe ich die DGO Mitte Oktober vor und beim Gedanken daran jetzt schon den Ohrwurm des „Kanonensongs“.
Ach ja, auch der Freischütz entließ mich nicht ohne Ohrwurm in die Nacht: meine Kollegen/innen mussten montags noch ein paar mal „Veilchenblaue Seide, schöner grüner Jungfernkranz“ ertragen. :D
 

03.08.2013, Der fliegende Holländer, Wagner Festspiele Bayreuth
am 05.08.2013 um 11:13 (UTC)
 So'n bisschen neidisch war ich ja schon, auf meinen Kollegen, als er mir im Frühjahr mitteile, Karten für Bayreuth bekommen zu haben: das 3.x in 25 Jahren. Und eigentlich wollte ich Sonntag vor ner Woche auch nur mal gucken, in welch utopischen Sphären die Wagner-Karten-Preise bei viagogo schweben.
Doch als ich dann eine Karte fast zum Normalpreis sah, an einem Samstag, begannen die Rädchen zu drehen: soll ich? soll ich nicht? packe ich das zeitlich? hätte ich da schon was vor? was ziehe ich an? Nach einer kurzen Bluthochdruckphase und dem Blick auf den Saalplan war klar: ok, ich machs und geh das Risiko ein!
Nachdem der Kauf montags noch nicht bestätigt war, bekam ich das erste mal Schiss. Und als mein Kollege dann auf meine Antwort seiner Fragen "Was machst denn du in Bayreuth? Und wo hast du jetzt ne Karte her?" meinte "Pass auf, die kontrollieren um den Schwarzmarkt zu verhindern", war mir das 2.x mulmig.
Nachdem ich aber im I-net keine Hinweise bezügl. personalisieren gefunden hatte und auch alles andere halb so wild schien, machte ich mich also früh am staureichsten Samstag auf den Weg Richtung Bayreuth. Ich kam gut durch, 4h nonstop, zu früh um mein Zimmer zu belegen, also machte ich im oberfränkischen Gößweihstein (dort in der Nähe bezog ich Quartier) noch ein wenig Sightseeing. Der Gedanke, abends eine lange Hose und Strümpfe anziehen zu müssen, trieb mir zu der Hitze noch weitere Schweißtropfen auf die Stirn.

Nachdem ich später mein Zimmer bezogen hatte, das müde Haupt etwas nieder gelegt hatte, machte ich mich kurz nach 15h frisch geduscht, geschniegelt und gestriegelt, gemütlich auf den Weg nach Bayreuth.
Die Auffahrt zum grünen Hügel hatte i-was von der Londoner Mall auf den Buckingham Palace zu, es lag was besonderes in der Luft – meinte man. Eigentlich rechnete ich mit saftigen Parkgebühren, aber siehe da, das parken war kostenlos (im Ticketpreis einbegriffen).
Als ich bei der Vorbeifahrt Damen in Opernkleidern und Herren im Smoking sah, befürchtete ich, doch zu schnodderig angezogen zu sein. Aber was ich später drinnen sah, tröstete mich.
Ich vertrieb mir die Zeit noch ein wenig im Schatten des Außengeländes und wunderte mich über den Satz der AGB, dass auf dem Festspielhausgelände der Kartenhandel verboten sei. Allerdings standen unter dem berühmten Baldachin, den man auch immer im TV sieht, sowohl Leute mit Suchzetteln, als auch priv. Kartenverkäufer. Soviel zum Thema die kontrollieren wg. Schwarzmarkt.
Da die Hitze langsam unerträglich wurde, begab ich mich in Richtung Foyer, wo es wenigstens ein bisschen kühler war, wenn auch nur minimal. Auch hier machte es weiter mächtig Spaß, „Leute zu gucken“. Um ca. 17:50h wars an der Zeit um zu meinem Eingang zu gehen, wo schon eine Dame saß, die ich just in dieser Millisekunde des Sehens schon unsympathisch fand. Umso mehr „freute“ ich mich, als ich drinnen feststellte, dass die neben mir sitzt. Allerdings ging sie ca. 45min vor Ende, keine Ahnung warum.
Natürlich ist das fotografieren im Theater verboten, natürlich hielten sich viele nicht dran, ich auch nicht, man kommt ja schließlich nicht jeder Woche hier her. ;-)
Das die Stühle unbequem und aus Holz sind, war mir vorher bekannt. Jetzt wo ich allerdings mal 2,5h drauf gesessen habe, überlege ich mir den Wunsch, dort mal den Parsifal zu sehen, aber noch mal.
Pünktlich um 18h ertönten die ersten Klänge und der Holländer stach in See. Die 1. Vorstellung wurde ja im TV übertragen, daher wusste ich, was mich erwartet und dass ich von der Inszenierung nicht begeistert sein werde. Aber mir gings einfach nur ums da sein, meinetwegen hätten sie auch Peterchens Mondfahrt spielen können. Musikalisch wars sehr schön, nur halt eben das Bühnenbild und die Klamotten…
Leider war es wenig Oper (2 1/4h) für das viele Geld und so war die Vorstellung alsbald vorbei. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, ich würde es direkt noch mal machen!
Habe gestern abend wieder bei viagogo geguckt, für den 28.08. gabs noch eine preiswerte Karte für den Tannhäuser. Hätte ich dann nicht das Umzugsproblem, wer weiß, ob ich nicht noch mal gefahren wäre…
Ach ja, für den auf der Karte aufgedruckten Namen hat sich kein Mensch auch nur annähernd interessiert.
Klar, wärs schöner, man bekäme selbst „Post von Wagner“ und der eigene Name würde drauf stehen, aber so gings auch.

Als ich vom Parkplatz fuhr, dröhnte Volbeat aus meinem Auto. Die Blicke der Leute an denen ich vorbei fuhr, waren klasse – ich hätte auch im rosa Häschenkostüm rumlaufen können, da hätten sie vermutlich genau so geguckt. :D

Aber Mythos Festspielhaus hin oder her, es geht einfach nix übers Saarbrücker Staatstheater: man hat Beinfreiheit und bequeme Sitze.
 

29.07.2013, Alice Cooper, Saarlandhalle Saarbrücken
am 31.07.2013 um 13:07 (UTC)
 Alice Cooper kommt in die Saarlandhalle! Als ich diese Ankündigung im Frühjahr gelesen habe, traute ich meinen Augen kaum und bestellte sofort (m)eine Karte. Da ich damals nicht wusste, ob es aus beruflichen Gründen überhaupt klappt, nahm ich eine Stehplatzkatze, in der Hoffnung, diese besser verkaufen zu können, wenn ich nicht hin kann.
Und weil ich mich wsl in hundert Jahren noch drüber ärgere vor Jahren nicht zu Deep Purple gegangen zu sein, als AC da Support war, machte dies das Saarbrücker Ereignis um so geiler.
Seit 20 Jahren fahre ich in die Saarlandhalle und genau so lange ärgere ich mich über die fehlenden Parkplätze, doch statt mich wie sonst auf den (zu) kleinen Parkplatz zu quetschen, näherte ich mich diesmal der Halle von hinten was hervorragend klappte, sowohl vom Fußmarsch, als auch die spätere Abfahrt.
Gegen 17.40h schlenderte ich gemütlich zur Halle, wo sich schon eine übersichtliche Anzahl an Leuten versammelt hatte. Darunter eine bunte Mischung Freakshow. Um 18h begann ganz gesittet der Einlass und mit nem dummen Gesicht und langem Hals marschierte ich an der abgelenkten Damentaschenkontrolle vorbei, wodurch mir meine 3 kleine Hohes C erhalten blieben. :-p
Drinnen dauerte es dann noch ne gute halbe Stunde, bevor der Innenraum geöffnet wurde. Auch hier alles easy, hätte mich in den vorderen Reihen einordnen können, zog aber (erst mal) nen rückenfreundlicheren Platz am Geländer des Mischpults vor. Die Wartezeit überbrückte ich wie immer mit lesen und Leute gucken.
Um 20h begann dann die Vorgruppe "Neonfly" aus England. Mein erster Gedanke, als ich die singende Person sah: och nö, ne (Front)Frau! Gedanke 2: oder doch nicht? Ehrlich gesagt, war ich mir bis zum Ende nicht sicher, obwohl ich inzw. in den vorderen Teil umgewandert bin, es war sehr viel Platz in der Halle. Ich beschloss, ja ist ne Frau, macht die Sache aber gut, optisch ne Mischung aus Ulrike Volkerts und Thomas Anders. Und ich fragte mich, ob man in UK noch nix von Achselrasur gehört hat... später googelte ich dann, dass "die Sängerin" Willy Nochwas heißt, ok, doch'n Kerl. Trotzdem muss man den Rasierer beim tragen von Achselshirts nicht nur ins Gesicht halten… 8)
Sie spielten ca. 40 min, joa, kann man mal haben, muss nicht immer, obwohl mein Head doch das ein oder andere mal bangte. Mein Lieblingssatz auch an diesem Abend: this is our last song.
Wie immer erfolgte die Ab- und Umbauphase und ich griff zum eBuch.
Etwa um 21.10 erloschen dann die Lichter in der bei weitem nicht ausverkauften Halle und die Show konnte beginnen. Das erste Lied bzw. Intro sagte mir mal gleich nix, aber mit den anschl. House of fire und No more Mr. Niceguy war ich wieder dabei. Da ich eh nur das "Trash" Album besitze, erwartete ich auch nicht viel mir bekanntes. Egal.
So ging die Show dahin, AC wechselte mehrmals die Klamotten und es wurde dann auch gruseliger. So wurde er mal in einen überdimensional großen Zombie verwandelt, in ne Zwangsjacke gesteckt oder geköpft und trotzdem sang er immer weiter. Das macht selbst jemd. unter 65 J. nicht... ;-)
Ansagen gab es keine, es ging schnörkellos durchs Programm bis etwa 22.40 (+/-) und nach einer kaum nennenswerten Pause kam mit schools out die erste und einzige Zugabe. Im Schlussteil gab es dann doch ein paar Worte von ihm, in Form von Bandvorstellung und Dank.
Beim Abgang warfen die Musiker die üblichen Pleks und Drumsticks in die Menge, selbst ein signiertes Trommelfell segelte über mich hinweg, was mir beinahe einen doppelten Genickbruch einbrachte, als alles um mich rum danach sprang.
Ich weiß nicht, obs an der Urlaubszeit lag oder woran sonst, jedenfalls war noch viel Platz auf den Rängen und in der Halle gesamt frei. Allerdings wurden die Innenraumkarten nicht kontrolliert, vllt turnte der ein oder andere Sitzplätzler im Innenraum rum. Dann hätte man sich allerdings die versch. Preiskategorien sparen können.
Was den genauen Kartenpreis angeht, bin ich nicht mehr im Bilde, aufgedruckt waren jedenfalls 48€ und normalerweise ist es mir egal, wer oder was alles bei nem Konzert bezahlt werden muss, aber ich denke für diese Bühnenshow ist der Preis akzeptabel. Auch wenn ich wsl nie eine Eintrittskarte für 100 DM gekauft hätte…
Fazit: die Vorfreude war berechtigt, das Konzert super!

Setlist (lt. setlist.fm):
The Underture
Hello Hooray (Judy Collins cover)
House of Fire
No More Mr. Nice Guy
Under My Wheels
I'll Bite Your Face Off
Billion Dollar Babies
Caffeine
Department of Youth
Hey Stoopid
Dirty Diamonds (incl. drum solo)
Welcome to My Nightmare
Go to Hell
He's Back (The Man Behind the Mask)
Feed My Frankenstein
Ballad of Dwight Fry
Killer (part only)
I Love the Dead
Under the Bed (covers introduction)
Break On Through (to the Other Side) (The Doors cover)
Revolution (The Beatles cover)
Foxy Lady (The Jimi Hendrix Experience cover) (incl. guitar solo)
My Generation (The Who cover)
I'm Eighteen
Poison

Encore:
School's Out (with Another Brick in the Wall Interlude)
 

23.06.2013, DTH, Bosen Festwiese
am 24.06.2013 um 07:12 (UTC)
 Nun also Teil 2.
Wie das "Park & Wander" verläuft wußte ich ja von gestern, obwohls da heute ein paar kleine Änderungen gab, insb. bei der Abfahrt.
War auch ziemlich früh da, so dass ich den 16h Einlass miterlebt hatte, ging aber fix.
Hab mir dann mutig ein Bändchen für die 1. Welle geben lassen, die 2. war noch zu. Warten wollte ich nicht, zur Not wäre ich später nach hinten gewandert.
Zeit überbrückt mit dem üblichen: WC und lesen. Konnte mich dann am hinteren WB der 1. Welle anlehnen und hinsetzen um die alten Knochen für später zu schonen. :D
Wölli begann um 17:30, dessen Auftritt hat mich ja von den Vorgruppen am meisten gereizt, war ne solide halbe Stunde. Kurzer Umbau dann Donots, aber aus denen bin ich i-wie "rausgewachsen". War für die halbe Stunde ok, mehr bräuchte ich auch nicht.
Wieder kurzer Umbau und weiter lesen, dann Kraftklub. Aufgrund meines Desinteresses und den langen Wegen zum Klohäuschen machte ich mich schon während dem 1. Lied auf den Weg. Aber obwohl ich einmal diagonal übern Platz musste und aufm Rückweg noch ne Brezel und ne Cola mitnahm - schließlich wollte ich ja auch von dem WE nen Becher - war ich noch vor KK-Ende wieder auf meinem Platz. Die Schlange am Herrenklo war eben doch kürzer.
Um kurz vor 9h begannen dann die Hosen. Erst stand ich noch am - mit Blick auf die Bühne - rechten Rand in der 3-4.letzten Reihe, aber im Laufe des Konzerts, insb. im letzten Teil schaffte ich mich nach vorne bis ca. in Reihe 5 vor der rechten Leinwand. Da war mittlerweile schön Platz, so nah stand ich den Hosen noch nie - und das zum 15. Jubiläum. :]
Zwar spielten sie Opelgang, doch leider verschandelt durch Kraftklub.
Alles in allem war dieser 2. Abend der bessere, das Wetter hielt auch besser, nur kurze nasse Abschnitte während Wölli und den Donots, der Matsch hielt sich im vorderen Bereich auch in Grenzen, meine Schmerzen auch, nur bissel kühler wars, aber das konnte man wegtanzen und ob die Setlist vom 2. Tag besser war wie am ersten, weiß ich nicht, ist mir wurschd.
Ach ja, die Story vom Hl. Wendelin: also der Hl. Wendelin ist wirklich Namensgeber von St. Wendel, aber ob die Jahreszahl stimmt, weiß ich nicht.
"Far far away" find ich richtig nett, zwar bisschen arg "vercovert", aber nicht schlecht, an Sloopy habe ich z.Zt. auch nix auszusetzen, ist doch ganz tanzbar (und eigentlich auch besser wie das McCoys-"Original") und auf die Bühne wurde diesesmal niemand zum singen genommen, fällt mir grad ein.

Edit sagt: Jubliäum war gestern, vertan - und gar nicht dran gedacht.

Intro (Drei Kreuze ...)
Ballast der Republik
Altes Fieber
Auswärtsspiel
Liebesspieler
Das ist der Moment
Alles was war
Heute hier, morgen dort
Bonnie & Clyde
Ein guter Tag zum Fliegen
Madelaine
Paradies
Niemals einer Meinung
Alles aus Liebe
Pushed again
Schrei nach Liebe
Liebeslied
Opel-Gang (mit Kraftklub)
Steh auf, wenn du am Boden bist
Hier kommt Alex
Wünsch DIR was
Tage wie diese
---
Call of the wild
Bofrostmann
Hang on Sloopy
---
Eisgekühlter Bommerlunder
Vogelfrei
Far far away
Zehn kleine Jägermeister
Schönen Gruss, auf Wiederseh'n
---
Draussen vor der Tür
Freunde
Bayern
You'll never walk alone
 

22.06.2013, Die Toten Hosen, Bosen, Festwiese Bostalsee
am 23.06.2013 um 10:08 (UTC)
 Mir als Saarländer war die Location bisher unbekannt. Zwar kenne ich den See und das dazugehörige Bosarium, wußte auch, dass hier gelegentlich Konzerte statt finden, die habe ich abe noch nie besucht. Ich glaube das Hosen Open-Air, ist auch das erste in dieser Größenordnung - hoffentlich bleibt es das letzte...
Die Bosen-Tourist-HP schrieb zwar, dass es ausreichend Parkplätze gäbe, allerdings mit teilweise langem Fußmarsch bis zum Konzertgelände. Kurz vor einen Ortseingang - es war Neunkirchen/Nahe (dort wo Nicole "Ein bisschen Frieden" wohnt) wie ich später sah - wurde ich schon gleich auf einen Parkplatz gelenkt. Und wie ich eben auf dem Plan sah, war das wohl P7, der am weitest entfernte Platz. Dementsprechend steigerte sich auch meine Laune auf dem Weg zu Wiese: ich war nur am Kopfschütteln, dass es eine Zumutung sei, hier ein Konzert statt finden zu lassen.
Auf dem Weg zum See sah ich dann, dass überall in den Nebenstraßen im Ort geparkt wurde und dass es auch auf dem Wiesenparkplatz in Seenähe noch möglich war. Wobei die meisten nach dem Konzert wsl schneller auf P7 waren, als die von P13 und 14 oder sonstigen durch den Ort rauskamen, weil sich da die Menschenmassen entlang zogen.
Jedenfalls wußte ich nun auch, warum viele sich auf dem Parkplatz die Wanderschuhe schnürten, die werde ich wohl heute auch anziehen.
Allerdings sah ich auch Damen in Schuhen, zwar keine Stöckelschuhe aber Ballerinas und Keilabsatz-Clogs vor denen ich zutiefst meinen Hut ziehe: ich wäre schon froh, ich könnte nen Tag auf normalem, ebenem Bodenbelag damit laufen ohne das mir die Füße weh tun und die ziehen die zu ner langen Veranstaltung im Stehen an - Respekt!!
Der Weg durch den Ort erinnerte mich an die Wacken Doku, weil viele Leute in den Vorgärten saßen und sich das Treiben ansahen.

Am Festivalgelände angekommen, wurde meine Abneigung gegen diese Veranstaltung immer größer, als ich die geballte Menschenmenge sah. Ich habe keine Ahnung wieviel Uhr es zu der Zeit war, aber der eigentliche Einlass war schon vorbei, könnte nun geg. 18h gewesen sein. Ich guckte mir mal das Publikum an und dachte mir: hätten die 1994 bei meinem ersten DTH-Konzert neben, vor und hinter mir gestanden, ich hätte meinen Berufswunsch Polizei doch nicht ad acta gelegt. Vom äußeren viel angenehmer als besoffene (Möchtegern-)Punks.

Nach dem Einlass kaufte ich mir zuerst mal das schwarze Damen-Tourshirt in XL, da ich das vom letzten Jahr in L an hatte, wählte ich nun die Nr. größer, damit sie übereinander passten.
Wie das bei OA nun mal so ist, besteht das "Bad" aus Dixies. Um nicht gleich die erst besten anszusteuern, ging ich weiter aufs Gelände, wo doch tatsächlich ein richtiger Toilettenwagen stand, wenigstens etwas! Dort traf ich dann zufällig eine alte Freundin von "damals", mit der ich mir plaudernd die Wartezeit vertrieb.
Es ging dann auf 18.30h los und der Auftritt von Pil stand an. Ich konnte mich nicht richtig für nen Platz entscheiden, so schlich ich mal die mittleren Reihen ab, wo ich dann sah, dass es 2 WB gibt. Ein Ordner verteilte blaue Bändchen und ich war so mutig, dass ich mich auch anstellte. Wenns mir zuviel würde, könnte ich die Welle ja immer noch verlassen. Aber als ich dran war, gabs keine Bändchen mehr und ich zog etwas enttäuscht von dannen, bis ich sah, dass die Schlange die sich dort bildetet immer größer wurde. Also stellte ich mich nochmal an und das Gerücht ging um, Bändchen seien aus, aber Nachschub käme. Ok. Dem war auch wirklich so und um 18.40h bekam ich mein Bändchen für die 2. Welle. Natürlich gabs auch dir diese Mittelbühne und ich dachte mir noch "ah, das ist die", um dann nacher aber viel zu spät zu reagieren. :rolleyes:
Pil war(en) ja schon am spielen und als Kuddel und Breiti - meine "Lieblingshosen" - dazu kamen, wußte ich schlagartig: hier bin ich richtig, egal wie scheiße die äußere Umgebung ist. Später kam noch Vom dazu, aber zu dem kriege ich i-wie keine richtige "Beziehung". Pil war(en) auch richtig gut! Spielzeit eine halbe Stunde?
Nach kurzer Umbauphase - immerhin haben eBooks den Vorteil, dass man mehr Platz in der Tasche hat - kam dann der von mir gespannt erwartete Auftritt von Bob Geldof. Ich hatte überhaupt keine Vorstellungen, wie das werden würde, aber ich wurde angenehm überrascht. Zwar ist er ein Poser vor dem Herrn, aber die Musik war stellenweise extrem tanzbar, auch wenn ich nicht viel kannt. Aber ich habe meinen Traummann entdeckt: sein Geiger! <3 Ein kräftiger, älterer Ü60-Herr (was ja an sich nicht schlimm ist) im weißen Netzunterhemd. Kann es was schöneres geben? <3 Der Mann hat Mut!
Zwischendrin hielt sich Geldof noch ein Geschwätz über Liverpool und Chelsea, dass er zwar froh sei, mit den großen DTH zu spielen, Campino aber den einen Fehler hätte Liverpool-Fan zu sein, dabei sei Chelsea das non-plus-ultra. Er stürmte dann später bei den Hosen auch im Chelsea-Outfit auf die Bühne, das Trikot hinten bepflockt mit "Cuntino", welches er Campino auch schenkte. Dieser bedankte sich, er hätte nun endlich wieder nen Lappen zum Auto waschen. :D
Die Spielzeit von BG betrug auch knapp etwas über ne halbe Stunde. War das am Schluß wirklich "The great Song of Indifference"? Den hatte ich i-wie ganz anders in Erinnerung. Da hatte ich mich näml. drauf gefreut.
Danach war wieder eBook-Time, denn es wurde für Turbonegro aufgebaut. In dieser Wartezeit wurde das Publikum schon ätzender, ein Typ neben mir begann dann sich genau dort hinzustellen, wo ich stand. Wie ich das haße: es ist noch rd. 1km² Platz, aber es gibt Leute, die stellen sich so dicht neben dich, lehnen sich sogar an einen, das einem gar nix anderes übrig bleibt, weg zu gehen. Das Mädel vor mir, dem der Typ ob seine weit ausholenden Armbewegungen ebenfalls auf den Senkel ging, bat ihn dann, doch mal ein bisschen aufzupassen. Er bezog das dann zwar auf mich, weil er näher an mir stand als an dem Mädel, aber egal, es half auch nur vorübergehend. Der Typ links von mir war inzw. auch ätzend, seine Tüte hätte man eigentlich über den ganzen Platz riechen müssen. Sein erstes Ausatmen bekam das erwähnte Mädel vor mir genau ab, als sie sich leider just in dem Moment rum drehte.
Mittlerweile hatten Turbonegro begonnen, aber nach 2-3 Liedern zog ich es vor, präventiv aufs Klo zu gehen, immer noch besser wie deren Auftritt.

Es erwies sich auch nicht als verkehrt das zu tun, denn der Weg von WB 2 bis zum Toilettenwagen inkl. der dort anstehenden Schlange war so zeitintensiv, dass die Umbauphase vor DTH wsl gar nicht gereicht hätte.
Um kurz vor 22h oder so - ich kämpfte inzw. mit Müdigkeit, Hunger, Rücken- und Fußschmerzen - waren endlich die Hosen dran, es ging los mit dem Krach der Republik. Vergessen war der ganze OA-Streß, die Party konnte beginnen. Zwar befürchtete ich immer noch, die Flucht antreten zu müssen, wenns wild wird, aber es hielt sich bis auf wenige Rempler zum Glück in Grenzen.
Für "Paradies" holte er einen Nick in FCK-Jacke auf die Bühne und ich hoffte, dass es der junge Mann nicht verkackt. Überhaupt sah ich sehr viele in FCK-Montur, sehr schön! Wtf is Fortuna?! Der Junge lud Campino gleich für die Westtribüne ein, aber vorher musste er seinen Mann stehen und das tat er sehr gut. Campino gab ihm 9 von 10 Punkten.

Die erste Zugabe gaben sie auf der Zwischenbühne, was ich leider zu spät bemerkte, sonst hätte ich mich in der Unterbrechung schon mal dort hinbegeben. So stand ich leider in der 10-15. Reihe, obwohl ich im WB relativ weit hinten stand, aber auf der falschen Seite.
Allerdings fand ich diese Umlagerung insofern doof, denn durch die Neumischung der Standorte (publikumseits) war anschl. bei mir i-wie die Stimmung weg und der letzte Konzertteil zog sich dahin. Aber kurz darauf kam ja auch schon YNWA und der Geburtstagsabend war vorbei.
Ach ja, den Hinsetzblödsinn gabs ja auch, aber trotz der von Campino erwähnten Sympathien für den FCK nahm ich nicht dran teil. Der Typ hinter mir klopfte mir zwar auf die Schulter und brüllte "Hinsetzen", aber ich blieb, wie etliche andere, stehen. Ein paar Reihen vor mir wurde auch jemand der stehen blieb zum hinsetzen aufgefordert, aber der Steher zeigte dem Sitzenden den Vogel - sehr schön!

Und nun begann die Nachtwanderung zum Auto. Das Gelände sah inzw. aus wie Sau, Matsch aller Orten und ich bin gespannt wie's heute wird, wo's a) heute Nacht geregnet hat und b) auch heute tagsüber noch regnet.
Im Auto schmiss ich dann erst mal eine Diclofenac-Tablette ein, um sämtl. orthopädischen Schmerzen entgegen zu wirken. Bis jetzt hilfts noch nicht, es kann heute abend heiter werden...
Um 1:20h war ich nach diesem langen Tag zu Hause, ich glaub der Fußweg vom Konzertgelände zum Auto dauerte zeitlich länger wie die Heimfahrt.

Die Setlist:
Drei Kreuze (Intro)
Ballast der Republik
Altes Fieber
Auswärtsspiel
Du lebst nur einmal
Das ist der Moment
Alles was war
Heute hier morgen dort
Bonnie & Clyde
Ein guter Tag zum Fliegen
Sascha
Paradies
All die ganzen Jahre
Europa
Pushed Again
Schrei nach Liebe
Liebeslied
Steh auf
Alex
Wünsch dir was
Tage wie diese

(B-Stage)
Wort zum Sonntag
Schön sein
Hang on Sloopy

Alles wird vorübergehen
Far Far Away
Jägermeister
Schönen Gruss

Draussen vor der Tür
Alles aus Liebe
Freunde
Walk on
 

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